Scheckübergabe zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit

Auch in diesem Jahr unterstützen die Stadtwerke Herborn mit ihrer Weihnachtskartenmalaktion heimische Grundschulen und Kindergärten

Im sechsten Jahr in Folge schon können sich die Geschäfts- und Kooperationspartner der Stadtwerke Herborn in diesem Jahr über ganz besondere Weihnachtsgrüße freuen. Denn jede versendete Weihnachtskarte ist von einem Kindergarten- oder Schulkind aus der Kernstadt oder einem Stadtteil individuell gestaltet. „Wir freuen uns, unsere heimischen Einrichtungen auf diesem Wege unterstützen zu können“, erläutert Steffen Dobener, Vertriebsleiter der Stadtwerke. „Jede Einrichtung, die sich an der Aktion beteiligt, erhält für das Projekt einen Betrag von 500 Euro zuzüglich 2 Euro pro versendeter Weihnachtskarte. So kam in diesem Jahr insgesamt ein Spendenbetrag von 2.574 Euro zustande, der sich auf vier Einrichtungen verteilt.“ Die Grundschulen und Kitas werden jährlich von den Stadtwerken im Wechsel ausgewählt. In diesem Jahr haben die Evangelische Kita Herborn, die Neue Friedensschule Merkenbach, die Diesterwegschule sowie die Pestalozzi-Schule in Schönbach an der Malaktion teilgenommen. Steffen Dobener erklärt: „Unsere Aktion findet immer wieder großen Anklang bei den Geschäftspartnern, die wir mit den Karten erreichen, und gleichsam bei den Schulen und Kitas, die die Spende zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit gerne begrüßen.“

Die Weihnachtskartenaktion ist Teil des Stadtwerke-Engagements für die heimische Kinder- und Jugendarbeit. Zu dieser zählt unter anderem auch die Aktion Einschulung, bei der die Stadtwerke auch in diesem Jahr wieder den Schulanfängern Materialien für den leichteren Schuleinstieg zur Verfügung gestellt haben. 

Scheckübergabe bei den Stadtwerken. Von links: für die Neue Friedensschule Merkenbach Frau Eva Maria Lukas, für die Diesterwegschule Frau Anna Isabel Heydari und Frau Monika Hubert-Reitz, Stadtwerke-Vertriebsleiter Steffen Dobener, für die Evangelische Kindertagesstätte Mozartstraße Frau Patricia Schwedes und Frau Cornelia Weber-Seibel sowie vorne im Bild: Kinder der Kita Mozartstraße