Start in die Schulzeit:

Stadtwerke begrüßen Erstklässler mit einer Extra-Schultüte

Lisa Milena Traut vom Vertrieb der Stadtwerke (rechts) bei der Schultütenübergabe an die Klassen 1 a und 1 b der Fritz-Philippi-Schule in Breitscheid.

Für rund 180 Herborner Kinder hat nach den Sommerferien eine aufregende und neue Zeit begonnen: Sie wurden eingeschult. Um den Start für die ABC-Schützen ein wenig zu erleichtern, haben die Stadtwerke wieder prall gefüllte Extra-Schultüten in Form von Sportbeuteln mit auf den Weg gegeben. Zu finden war darin allerlei Praktisches zum Schulanfang wie zum Beispiel eine Frühstücksbox, ein Malblock, Buntstiften und Radiergummi und ein Reflektorarmband – alles nützliche Dinge, die für den Schulstart gut zu gebrauchen sind. „Mit den Grundschulen hat sich mittlerweile eine enge Zusammenarbeit entwickelt“, freut sich Jürgen Bepperling, Geschäftsführer der Stadtwerke. „Als verlässlicher Partner bieten wir unter anderem in Herborn jährlich unseren Umweltunterricht in Kooperation mit der Deutschen Umweltagentur an. Hier lernen die Kleinen schon früh den bewussten und schonenden Umgang mit den Ressourcen. Das Angebot findet stets großen Zuspruch bei SchülerInnen und Lehrkräften und ist zwischenzeitlich als fester Baustein in das Schulprogramm integriert“, so der Stadtwerke-Geschäftsführer.

„Erstmals haben wir in diesem Schuljahr unseren Willkommensgruß für die I-Dötzchen auf Breitscheid ausgeweitet, denn auch in dieser Westerwaldgemeinde vertrauen inzwischen viele Kunden auf unsere fairen Energiepreisangebote und unseren persönlichen Service vor Ort“, erklärt Jürgen Bepperling. An den Grundschulen in Breitscheid und Medenbach haben sich 30 ABC-Schützen über die Extra-Schultüte von den Stadtwerken gefreut. Der Wert der Schultütenaktion beträgt rund 2.400 €. Inbegriffen ist auch das erneute Engagement der Stadtwerke für die Dillenburger Tafel, auch hier wurden Extra-Schultüten für alle Schulanfänger bereitgestellt. „Denn als DER regionale Versorger sehen wir uns in der Verantwortung für die Region und vor allem für die Menschen, die hier leben“, so Jürgen Bepperling.